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Ein Traum ohne Anfang und Ende |
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Ein glanzloser Morgen bricht an |
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und bringt mir das kalte Erwachen |
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Und es legt sich ein eisiger Bann |
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über mein trostloses Herz. |
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Ich trank einen süßen Betrug, |
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doch Trost oder Linderung gab er mich nicht. |
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Kein Rausch bringt Vergessen genug |
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und betäubt die Gedanken an dich |
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Meine Hoffnung gibt dich nicht verlor‘n. |
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In meinen Träumen halt ich dich wach. |
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Dorthin kehr ich zu dir zurück in jeder Nacht. |
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Und so werde ich hier auf dich warten, |
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Am äußersten Rand der Zeit. |
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Die Erinnerung hält mich gefangen |
| [01:30.192] |
In einem Raum zwischen Hoffnung und Leid. |
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Ein Traum ohne Anfang und Ende ist alles was bleibt. |
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Wie lange hab ich dich gesucht, |
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so lange gehofft auf ein Zeichen von dir. |
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Ich habe das Schicksal verflucht, |
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dass es mich nicht zu dir führt. |
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Sag mir, wo finde ich dich. |
| [02:08.598] |
Hier oder in einer anderen Welt? |
| [02:13.060] |
Diese Sehnsucht ist alles, was mich am Leben hält. |
| [02:22.252] |
Und so werde ich hier auf dich warten, |
| [02:27.452] |
Am äußersten Rand der Zeit. |
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Die Erinnerung hält mich gefangen |
| [02:36.694] |
In einem Raum zwischen Hoffnung und Leid. |
| [02:41.720] |
Ein Traum ohne Anfang und Ende ist alles was bleibt. |
| [02:47.490] |
Ich kann mir die Schuld nicht vergeben. |
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Warum ließ ich dich allein? |
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Ich gebe mein Leben dafür, |
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Um noch einmal bei dir zu sein. |
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Und so werde ich hier auf dich warten, |
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Am äußersten Rand der Zeit. |
| [03:16.622] |
Die Erinnerung hält mich gefangen |
| [03:21.250] |
In einem Raum zwischen Hoffnung und Leid. |
| [03:26.624] |
Ein Traum ohne Anfang und Ende, |
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Ein Traum ohne Anfang und Ende, ist alles was bleibt. |